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Pfaffing Naturerlebnispfad

An der Attel.
An der Attel.

Pfaffing – Alleine oder mit Kindern, mit dem Rad oder zu Fuß – der Naturerlebnispfad in Pfaffing bietet sich sehr gut für einen Halbtagsausflug an. Der 1,5 Kilometer lange Weg ist abwechslungsreich, verläuft überwiegend durch kühlen Wald aber auch an Feldern und Wiesen vorbei und hält ein paar Überraschungen bereit.

Barfußpfad
Barfußpfad

300 Meter südlich des Dorfplatzes beim Wirt mit späterer Einkehrmöglichkeit zweigt an der Bushaltestelle die Straße nach Übermoos ab. Noch bevor der Wald beginnt, führt ein Feldweg nach links zum 100 Meter entfernten Regenbecken zur ersten Station von insgesamt dreien. Das Becken ist ziemlich eingewachsen und bietet Tieren einen Lebensraum. Schautafeln beschreiben dessen Funktion sowie der Pflanzen und der Steine. Eine Bank lädt ein, sich Vogelstimmen anzuhören.

Im Wald nach Unterübermoos.
Im Wald nach Unterübermoos.

Wieder zurück auf der Straße nach Übermoos beginnt der schattige und kühle Wald. Mit dem Fahrrad sollte man nicht zu schnell fahren, aber zu Fuß übersieht man die Bank mit dem Barfußpfad zur rechten Seite nicht, und schon ist man im Zauberwald als zweite Station. Hier gibt’s gleich mehrere Möglichkeiten: Schuhe aus und auf dem Barfußpfad den Untergrund erfühlen, gern auch mit geschlossenen Augen. Gehe ich auf Tannenzapfen, Reisig, auf unterschiedlichen Steinen oder noch etwas anderem?

Hütte in der Au.
Hütte in der Au.

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Der Baum lebt in einer anderen Zeit.
Der Baum lebt in einer anderen Zeit.

Beim Tierweitsprung darf man selber herausfinden, wie weit die eigenen Fähigkeiten im Vergleich zu Tieren reichen. Zu sehen ist eine kleine Baumschule, man darf balancieren und auch einmal Ruhe geben und nur hören, was es hier im ruhigen Wald zu hören gibt.

Attelsteg
Attelsteg

Wieder auf dem Hauptweg ist die nächste Station die Kirche Sankt Margarethen von Unterübermoos. Unser Weg führt aber links daran vorbei in Richtung Attel. Hinter dem Holzsteg weisen Wege direkt auch zum Wasser. Nach diesem Abstecher kommt bald als dritte Station die Au-Hütte mit allerlei Überraschungen: Ein Xylophon gibt Töne von sich, Holzarten sind zu erraten, Baumscheiben mit Jahreszahlen belegen, was der Baum schon alles erlebt hat: vom Weltkrieg über die Mondlandung bis zum Bau des Gemeindezentrums. Eine lustige Wetteranzeige und anderes mehr. Nach dem Insektenhotel und einem großen Findling wählt man den Weg weiter in Richtung Steinhart und dann auf dem Radweg wieder zurück nach Pfaffing oder dreht gleich wieder um.

Was ist das für ein Baum?
Was ist das für ein Baum?

Der Naturerlebnispfad ist in den Jahren 2003 und 2004 von der lokale Agenda21-Gruppe geplant und mithilfe von weiteren Freiwilligen und engagierten Bürgern angelegt worden. Hiesige Künstler trugen ebenso dazu bei wie auch die Schule und der katholische Kindergarten, die Gemeinde gab einen Zuschuss.

In Richtung Steinhart.
In Richtung Steinhart.

 

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